Sprungmarken

Servicenavigation

TU Dortmund

Hauptnavigation


Bereichsnavigation

Dr. Anja Schröder

anja

Institut Fakultät Rehabilitationswissenschaften, Fachgebiet Sprache und Kommunikation

Technische Universität Dortmund
Campus Nord
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dortmund
Raum 5.439
Tel.: (+49)231 755-6541
Kontakt: Email:Mail

Kurzbiografie

2011 – 2013: Förderschullehrerin an der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache, Gelsenkirchen

2010: Promotion Technische Universität Dortmund

2008 – 2011: akademische Rätin, Pädagogische Hochschule Heidelberg

2005 – 2008: wissenschaftliche Mitarbeiterin, Technische Universität Dortmund

2004: 2. Staatsexamen Lehramt an Sonderschulen, Osnabrück

2002: 1. Staatsexamen Lehramt an Sonderschulen, Universität Dortmund

1995: Staatl. Anerkannte Erzieherin

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

Erzählfähigkeiten: Erwerb von Erzählfähigkeiten, Besonderheiten von Erzählfähigkeiten bei Kindern mit Spracherwerbsstörungen, Überprüfungsverfahren zu Erzählfähigkeiten, Entwicklung eines Konzeptes zur Förderung der Erzählfähigkeiten

Mathematisches Lernen von Kindern mit Spracherwerbsstörungen: Interaktionsanalyse zu Lehrerverhalten im Mathematikunterricht, Entwicklung und Erprobung interaktiver Aufgabenformate für Kinder mit Spracherwerbsstörungen im Mathematikunterricht in Kooperation mit Lehrpersonen aus dem Förderschwerpunkt Sprache. Lernvoraussetzungen spracherwerbsgestörter Kinder in arithmetischen Basiskompetenzen

Aktuelle Projekte

Weiterentwicklung des Dortmunder Überprüfungsverfahrens für Narrations- und Interaktionsentwicklung (DO-BINE) spezifisch für Kinder mit sprachlichen Auffälligkeiten (Prof. (emer.) Dr. Uta Quasthoff, Prof. (emer.) Dr. Nitza Katz-Bernstein, Dr. Anja Schröder, Dr. Anke Lengning, Dr. Juliane Stude, Prof. Dr. Lilian Fried)

Entwicklung eines Fördervorgehens für mathematisches Lernen von Kindern mit Spracherwerbsstörungen Dabei gehen wir davon aus, dass mathematisches Lernen in sozialen Interaktionen stattfindet, so dass mathematisches Wissen zwar individuell kognitiv gebildet wird, aber erst durch die Versprachlichung sozial geteilt werden kann. Vor allem Kinder mit Spracherwerbsstörungen zeigen in solchen Diskursen über eigene kognitive Konstrukte häufig besondere Schwierigkeiten. daher soll besonders die Förderung dieser pragmatischen und diskursiven Fähigkeiten fokussiert werden

Auswahlbibliographie

Schröder, A.; Ritterfeld, U. (2015). Children with Specific Language Impairment (SLI) Need Qualitatively Enriched Interactions to Successfully Partake in Mathematics Education. Accepted for International Journal of Technology and Inclusive Education (IJTIE), 4 (1), 2015, ISSN 2046-4568.

Schröder, A., Katz-Bernstein, N., & Quasthoff, U. (2014). Erzählen: Ein "Spiel für Kinder", aber kein "Kinderspiel". Aufbau der Erzählkompetenz mit Kindern mit Spracherwerbsstörungen anhand des Dortmunder Förderkonzepts zur Interaktions- und Narrationsentwicklung (DO-FINE). dgs Sprachheilarbeit Praxis Sprache, 4, 229-238.

Schröder, A., & Ritterfeld, U. (2014). Zur Bedeutung sprachlicher Barrieren im Mathematikunterricht der Primarstufe: Wissenschaftlicher Erkenntnisstand und Reflexion in der (Förder-)Schulpraxis. dgs Sprachheilarbeit Forschung Sprache, 3 (1), 49–69. DOI: 10.2443/skv-s-2014-57020140104